Bis zu 24.000 m² Büroflächen geplant im zukunftsweisenden Kohlenhofquartier

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Die Verlagerung des über sieben Jahrzehnte genutzten Hauptquartiers nach Kohlenhof spiegelt die Innovationsbereitschaft der uniVersa wider. Auf dem 10 900 m² großen Areal werden bis zur zweiten Jahreshälfte 2030 flexible Büro- und Gewerbeflächen mit insgesamt bis zu 24 000 m² Nutzfläche realisiert. Dabei stehen zentrale Lage, nachhaltige Baustandards mit erneuerbaren Energien, variable Raumkonzepte und moderne Kommunikationsinfrastruktur im Fokus, um langfristig Effizienz, Wettbewerbsstärke und Mitarbeiterbindung zu maximieren sowie Unternehmenswachstum, Standortstolz und Zukunftsfähigkeit deutlich nachhaltig ausgelegt.

Ältester privater Krankenversicherer verlegt Sitz von Rathenauplatz zum Kohlenhof

Die im Jahr 1843 gegründete uniVersa ist die älteste private Krankenversicherung Deutschlands und hat ihren Hauptsitz seit den 1950er-Jahren am Nürnberger Rathenauplatz. Jetzt unterzeichnete der Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit den Kaufvertrag für ein 10.900 m² großes Areal im Quartier Kohlenhof. Geplant ist, das komplette Unternehmenszentrum bis zur zweiten Jahreshälfte 2030 dorthin zu verlagern. Dieser Schritt schafft Raum für Innovation, modernes Arbeiten und Wachstumssicherung. Außerdem stärkt er das Bekenntnis zum Standort Nürnberg.

Kohlenhof unweit Innenstadt Nürnberg: Fußläufige ÖPNV-Verbindungen und direkte Autobahnanschlüsse

Der Standort Kohlenhof besticht durch seine hervorragende Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel sowie Autobahnen. In fußläufiger Distanz liegen mehrere Bus- und Straßenbahnhaltestellen, die Verbindungen in alle Richtungen bieten und die Pendlerketten verkürzen. Gleichzeitig ermöglichen benachbarte Autobahnzufahrten schnelle Verbindungen zu regionalen und überregionalen Zielen. Diese duale Infrastruktur sorgt dafür, dass Mitarbeiter, Geschäftspartner und Lieferanten ihre Reisezeiten minimieren und ihre Tagesabläufe effizient und flexibel gestalten können. Die verbesserte Mobilität steigert die Zufriedenheit und das Zeitmanagement.

Genehmigter Neubau bietet Einzelbüros, offene Arbeitslandschaften und vielseitige Konferenzbereiche

Auf dem 10.900 Quadratmeter umfassenden Grundstück planen Entwickler bis zu 24.000 Quadratmeter Büro- und Gewerbenutzungen. Das zugelassene Baukonzept integriert vielseitige Raumlösungen, von separaten Einzelbüros über offene Workshop- und Teamzonen bis hin zu spezialisierten Besprechungsinseln. Nutzer können Flächen durch verschiebbare Wände, modulare Einrichtung und skalierbare Technikinfrastruktur individuell anpassen. Auf diese Weise lässt sich die Flächenauslastung bei wachsenden Mitarbeiterzahlen schnell erhöhen, interne Abläufe optimieren und langfristig zukunftsfähige Bürostrukturen etablieren.

Frühzeitige Planung ermöglicht präzise Projektsteuerung sowie Minimierung von Risiken

Die erteilte Baugenehmigung ebnet den Weg für den Baubeginn im Jahr 2027. Geplant ist die Fertigstellung bis zur zweiten Hälfte des Jahres 2030, sodass zeitgemäße Arbeitswelten auf einer hochwertigen bauphysikalischen Basis entstehen. Die umfassende Vorplanung ermöglicht eine lückenlose Dokumentation aller Prozessschritte, was eine effiziente Kosten- und Zeitauswertung erlaubt. Auf diese Weise reduziert sich das Risiko von Nachträgen und Verzögerungen erheblich, während Budgettreue und termingerechte Übergabe sichergestellt werden und Planungssicherheit garantiert.

Umweltfreundliche Baustoffe, grüne Flächen und effiziente Haustechnik prägen Neubau

Ein zentrales Element des Neubaus ist die Durchdringung ökologischer Standards in allen Gewerken. Durch energieeffiziente Haustechnik mit intelligenter Sensorik und LED-Beleuchtung sinken Betriebskosten merklich. Umweltfreundliche, recycelbare Baustoffe leisten einen Beitrag zu einer geschlossenen Materialkreislaufwirtschaft. Großzügige Dachgärten und Grünvorplätze dienen als Erholungs- und Kommunikationszonen. Flexible, modulare Grundrisse gestatten individuelle Büroaufteilungen. Modernste IT-Infrastruktur unterstützt hybride Arbeitsmodelle, während offene Feedbackformate und Lounge-Bereiche den Teamaustausch intensivieren. Diese Kombination erhöht Motivation und Effektivität der Teams.

Mitarbeitende loben offene Kommunikation und Mitbestimmung beim frühzeitigen Umbauprozess

Die zeitnahe Bekanntgabe der geplanten Sanierungs- und Erweiterungsmaßnahmen im Rahmen einer Versammlung von Mitarbeiter und Betriebsrat fand durchweg positiven Zuspruch. Alle Teilnehmern hoben die Aussicht auf verbesserte Infrastruktur, ergonomisch optimierte Arbeitsumgebungen und flexible Raumgestaltung hervor. Die Belegschaft sieht in der Präsentation eine Förderung der Arbeitsqualität und versteht die bevorstehende Standortverlegung als klares Statement für nachhaltiges Wachstum sowie finanzielle und organisatorische Kontinuität der uniVersa. Dieses positives Omen trägt maßgeblich zur Motivation bei.

Neuer uniVersa-Standort in Nürnberg zieht gezielt Fachkräfte schnell an

Mit der Übersiedlung signalisiert die uniVersa eine langfristige Partnerschaft mit der Metropolregion Nürnberg und festigt damit ihre regionale Verankerung. Die moderne Büroinfrastruktur mit digitaler Ausstattung und flexiblen Arbeitszonen erhöht die Arbeitgeberattraktivität deutlich. Experten schätzen die verkürzten Anfahrtswege und das abwechslungsreiche Raumangebot. Zugleich profitiert der Versicherer von effizienteren Kommunikationswegen und kann sein Dienstleistungsportfolio schneller an Marktanforderungen anpassen, was die Wettbewerbsposition konsequent verbessert. Dank nachhaltiger Bauweise entsteht ein zukunftsorientiertes Arbeitsambiente künftigen Standort.

Zukunftsweisendes nachhaltiges Bürogebäude im Kohlenhof unterstützt Unternehmenskultur und Wachstum

Die Standortverlagerung des Versicherungsvereins auf Gegenseitigkeit in den Kohlenhof kombiniert eine hervorragende Innenstadtlage mit optimalen Verkehrsverbindungen. Flexible Raumstrukturen auf bis zu 24.000 Quadratmetern ermöglichen individuelle Büro-, Team- oder Konferenzbereiche. Modernste Haustechnik, nachhaltige Baustoffe und Begrünungskonzepte minimieren den ökologischen Fußabdruck. Innovative Arbeitswelten und offene Kommunikationszonen fördern den Wissensaustausch. Das Vorhaben bekräftigt das Festhalten an Nürnberg, stärkt die Arbeitgebermarke und sichert nachhaltiges Wachstum und schafft attraktive Rahmenbedingungen für Mitarbeitende langfristig.

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